Für Schulklassen aller Altersstufen gibt es ein umfangreiches Vorlesungs- und Workshopprogramm, das bereits nahezu ausgebucht ist. Noch sind drei Angebote offen:
20.11.2025, 9:00-10:30 Uhr: Interaktive Vorlesung "Chrome und Kunst: Zur künstlerischen Wiederaneignung der Straßen" für die Klassen 9-12 - im Haus des Buches/Literaturhaus Leipzig 21.11.2025, 9:00-11:00 Uhr: Workshop 11 "Dem wahrnehmenden Hören Gestalt geben" für die Klassen 9-10 - in der Halle 14 auf dem Gelände der Leipziger Baumwollspinnerei 21.11.2025, 11:30-13:30 Uhr: Workshop 14 "Out of Shape: (Denk-)Formen bewegen und Spielräume durchleuchten" für die Klassen 7-10 - in der Galerie für Zeitgenössische Kunst
Der Polemik zuliebe aufs Ganze zu gehen, ist bisweilen ein Vergnügen. Und weil Meinungsstärke zur Abwechslung ihre Berechtigung hat, steckt das Glück in einem gepfefferten Text über amerikanischen Neoliberalismus und leere DDR-Regale. Da eine Auseinandersetzung mit solchen Themen, so sie denn nicht nur polemisch, sondern auch informativ sein soll, jederzeit auszuufern droht, kommt der Text in zwei Teilen. Ein Essay unseres Akteurs Dr. Fabian Schwitter
Auch ohne das große Denk-Gesprächs-Kunst-Festival, das voraussichtlich 2027 wieder stattfinden wird, gibt es auch in diesem Jahr genügend Raum für das gemeinsame Ins-Denken-Kommen: Im November steht die "Leipziger Woche des Philosophierens" an. Dann wollen wir bei einer Reihe von Veranstaltungen über "Philosophie, Kunst, Gesellschaft" ins Gespräch kommen.
Während Städte in der Schweiz bewusst klein gehalten werden, stagnierten die Städte Ostdeutschlands bereits in der DDR. Nach der Wende setzte dann ein regelrechtes Stadtsterben ein. Die ostdeutschen Städte verloren nicht nur an Bevölkerung, sondern auch an Status angesichts des neuen Kontexts der BRD. Die Gründe für diesen urbanen Niedergang sind vielfältig, die Wirkung war und bleibt verheerend. Ein Essay unseres Akteurs Dr. Fabian Schwitter
"Am Samstagabend verwandelte die Nacht der Kunst wieder zahlreiche Orte des Leipziger Nordens in bunte Galerien. Beeindruckend waren dabei nicht nur die Kunstwerke selbst, sondern vor allem auch ihre Botschaften", berichtet TAG24 am gestrigen Sonntag. Mit dabei: Kurt Mondaugen aka unser Akteur Dr. Rainer Totzke und Dorit Löffler vom Projekt "Vom Verschwinden". Lest hier den schönen Presseartikel ...
Unscheinbar mögen Kleinstädte wie Torgau sein. Von der turbulenten Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert blieb dennoch kaum ein Ort verschont. Und so gelangte auch Torgau in der tiefen Provinz Sachsens zu ungeahnter Bedeutung. Vom Elbe-Day als Weltfriedenstag über den berüchtigten Jugendwerkhof der DDR bis zur Punk-Subkultur spannt sich das geistige Panorama Torgaus auf. Eine Reportage unseres Akteurs Dr. Fabian Schwitter unter entscheidender Mitwirkung unseres aus Torgau stammenden Akteurs Tom Karnagel
Das Programm für unser Festival WAS WÄRE WENN, ...? LEIPZIG PHILOSOPHIERT MIT KINDERN UND JUGENDLICHEN: "DENKGESTALTEN" samt der Leipziger Woche des Philosophierens ist veröffentlicht ...
Hatte der Mauerfall im November 1989 den Anfang von europaweiten Umwälzungen eingeläutet, bildete sich in den Neunzigern eine neue Ordnung in Europa. Im rechtsfreien Raum Ostdeutschlands der Wendezeit grassierte ein gewaltbereiter Rechtsradikalismus. In der Schweiz etablierte sich der Rechtspopulismus vollends.. Ein Essay unseres Akteurs Dr. Fabian Schwitter
Kuratoren und Akteur*innen des Transformatorenwerkes Leipzig bzw. seiner Projekte, des Festivals „Leipzig denkt“ und von „Was wäre, wenn…? Leipzig philosophiert mit Kindern und Jugendlichen“ sind Mitherausgeber bzw. Autor*innen dieses gerade erschienen Sammelbandes zum Neu-Denken der Philosophischen Bildung (Dr. Florian Wobser, Dr. Rainer Totzke. Dr. Veronika Reichl)! Das Buch "Philosophische Bildung neu denken. Perspektiven auf die Vielfalt der Vernunft" ist als Open-Access frei zum Downloaden.
Wladimir Putin nennt den Zerfall der Sowjetunion die größte geopolitische Katastrophe des 20. Jahrhunderts und strebt nach ihrer territorialen Wiederherstellung. Seine Phantomschmerzen mögen das Motiv für den Krieg in der Ukraine liefern, seine Kriegskasse füllt er kaum mit starken Thesen. Die Grundlagen für diese Kasse wurden gelegt, als der heutige Präsident Russlands noch in den Straßen St. Petersburgs zu Sowjetzeiten spielte. Ein Essay unseres Akteurs Dr. Fabian Schwitter