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„Der Sinn des Lebens“ jetzt auf Youtube und als PDF

Am 3.3.2021 fand – live gesendet aus dem Literaturhaus Leipzig – als Online-Format ein Soundcheck-Philosophie-Salon zum Thema „Der Sinn des Lebens“ statt.

Im Rahmen eines performativ-philosophischen Salonabends konfrontierten der Philosoph und Performer Rainer Totzke/aka Kurt Mondaugen (Leipzig) und der Klang-u.a.-künstler Dirk Hessel (Dresden) sich und das Publikum mit der riskanten Frage nach dem Sinn des Lebens.

what do we do when we're not playing?

Pleasing the boss in order to set oneself in a good position before asking for a pay raise. Not messaging after the first date to arouse the other's interest. Keeping the bite on your plate you prefer most until the end instead of eating it first. Building a house by your own, learning the process and making mistakes instead of retaining a construction business. In all these examples, and there are countless more, it seems like we engage in a rather inefficient way to accomplish our goals.

Mitdenken - Podcast #4 Konzeptuelle Analyse: Transformation

In der ersten Episode einer zweiteiligen Serie zu Transformation spricht Julia Held mit dem philosophischen Praktiker Dr. Jirko Krauß über den Begriff der Transformation. Die beiden versuchen auszuloten, ab wann Veränderungen Transformationen sind, was Letztere von Wandlungsprozessen unterscheidet und was wir und andere meinen, wenn von Transformation gesprochen wird.

Mut

Ein Gastbeitrag von Stefanie Rieger anlässlich des Philosophischen SALONlines zum Thema "Mut" am 27. Januar 2021.

Exit Funktion Leben

Ich möchte anhand von zwei Vergleichsbeispielen mit Ihnen gemeinsam über zwei miteinander zusammenhängende Fragen nachdenken, die mich schon länger umtreiben: erstens über die Frage nach den Möglichkeiten der Darstellung von Selbsttransformationserfahrungen in der Philosophie einerseits und in der Literatur andererseits und zweitens über die Frage nach den transformativen bzw. selbsttransformativen Wirkungen, die philosophische Texte auf der einen Seite und literarische Texte auf der anderen Seite auf ihre Leser (oder Hörer) haben können.